Physik statt Chemie – BMBF berichtet

Berlin, 10.09.2019 – Das Bundesministerium für Bildung und Forschung berichtet über das Projekt PHYSICS FOR FOOD – EINE REGION DENKT UM!. Die beteiligten Forschungspartner wollen drei physikalische Technologien auf heimische Kulturpflanzen anwenden: Licht, Plasma und gepulste elektrische Felder sollen Lupine, Gerste und Raps zugutekommen. Ziel ist es unter anderem, neue Ansätze für die Pflanzengesundheit zu entwickeln, um den Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln zu reduzieren. Den vollständigen Beitrag lesen Sie hier.

Das WIR!-Bündnis

Der strategiegeleitete Ansatz führte ein Konsortium von Bündnispartnern zusammen, in dem sich vorhandene Forschungs- und Entwicklungspotentiale in einer für die Region einzigartigen Weise bündeln und das die gesamte Wertschöpfungskette, von Pflanzenanbau bis zur Verarbeitung und Veredelung pflanzlicher Agrarrohstoffe, mittels entsprechender Technologieentwicklungen abbildet. Das Konzept ist die Grundlage für eine zukunftsfähige und nachhaltige Regionalentwicklung und prinzipiell auch auf andere Regionen übertragbar. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms WIR! – Wandel durch Innovation in der Region gefördert.

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